Wissenswertes
Zum Barleber See
Der Barleber See entstand in den
dreißiger Jahren
des
vorigen Jahrhunderts durch die
Förderung von Kies, der in der Autobahn und dem Mittellandkanal
verbaut wurde.

Bereits während des 2. Weltkrieges entstand am
Nordwestufer die Anglersiedlung.
Seit den frühen 50er Jahren wird am Ostufer des Sees gezeltet. Ab
1958 wurde das
Gelände am Ost- und Südufer von der Stadt Magdeburg offiziell
als Naherholungsgebiet
mit Campingplatz und Strandbad ausgewiesen.
Ausführlichere Informationen finden Sie auf www.barleber-see.de
Seit 01.04.2002 wird der Campingplatz vom "Campingverein
Barleber See e.V". betrieben. Seitdem wurden die Einrichtungen umfassend saniert,
sowie die Rezeption und zwei Sanitärgebäude neu gebaut.
Weitere Investitionen zur attraktiveren Gestaltung des Campingplatzes sind geplant.
Zum WLAN auf dem Campingplatz (Für technisch Interessierte)
Für einen effektive Arbeit der Rezeption ist eine schnelle Internetanbindung
unabdingbar. Leider war diese mehrere Jahre lang nicht realisierbar, da die Telecom und auch andere Anbieter
keinen DSL - Anschluss schalten konnten.
Wir beauftragten schließlich die Magdeburger Citycom GmbH (MDCC) mit der
Schaffung einer kommerziellen Anbindung. Nach dem zunächst eine Richtfunkstrecke favorisiert wurde,
wurde dann eine vorhandene Kabelverbindung mit freien Kapazitäten benutzt.
Eine Verkabelung des Campingplatzes kam schon aus Kostengründen nicht in Betracht. Die Realisierung des Datennetzes als
WLAN eröffnet dagegen eine Reihe von Möglichkeiten der flexiblen Nutzung, wobei die Verteilung des Internet nur
eine Art der Nuzung darstellt.
Auf Grund der Geometrie des Geländes und der Lage der vorhandenen Gebäude wurde eine Anordnung von 7 Funkzellen gewählt,
die untereinander durch Richtstrecken verbunden sind. Dabei waren nur an zwei Stellen separate Masten erforderlich.
Die Richtstrecken wurden in 802.11n - Technologie ausgeführt, um die Verbindung der einzelnen Funkzellen mit dem Server
mit ausreichend Bandbreite zu realisieren.
Die für 802.11n - Technologie erforderlichen mehrfachen Funkwege wurden durch unterschiedlich polarisierte Antennen
realisiert.
Im Verlauf des Probebetriebes zeigte sich, dass die Stabilität der Verbindungen nicht überall ausreicht und
weitere Funkzellen erforderlich sind, die bis Saisonbegin 2010 eingerichtet werden.